Rosmarin

Rosmarin

Herkunft
Rosmarin war in der Antike schon im östlichen Mittelmeergebiet bekannt und gelangte im Mittelalter nach Europa. Um 1300 n. Chr. konnte Arnold von Villanova aus den Kräutern zum ersten Mal ein ätherisches öl extrahieren. Heute ist Rosmarin in ganz Europa, Nordafrika und Nord- und Mittelamerika beliebt.

Geschmack
Frischer Rosmarin hat einen kräftigen, frisch-würzigen Geschmack, getrockneter Rosmarin ist eher harzig-herb.

Verwendung
Der Rosmarin eignet sich vorzüglich, um Kalbsbraten, Ragouts, Wild, Geflügel, Hammel, Bratensaucen, Risotto, Tomatensuppe und -sauce mit Kräutern zu würzen. In Deutschland sind Rosmarin-Kartoffeln sehr beliebt.

Wirkungen
In kleinen Mengen wird der Rosmarin auch als Kräuter-Heilmittel verwendet. Die ätherischen öle in Rosmarin helfen bei Verdauungs- und Kreislaufstörungen. Rosmarin-öl oder -essenz kann äußerlich gegen Kopfschmerzen, leichte Migräne und rheumatische Beschwerden angewandt werden.

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